Pers Archief

Pers Archief

2008

Rhein-Neckar-Zeitung (Oktober 2008) – Schwetzinger Mozartfest:

„… Anton Steck und Marieke Spaans ließen sie [3 ‚Mannheimer’ Sonaten von Mozart] mit gekonnt luzidem, sprechendem Spiel hören, unterstützt vom transparent-klaren Klang ihrer historischen Instrumente. …Diese Leichtigkeit des Anschlags [eines Hammerflügels nach J.Stein] schlug sich in einem perlenden Klang nieder…“ 

Szabo’s Kritische Journal der Alten Musik (Sept.2008) - »Empfindsamkeit«, Clavichord-Rezital:
"Der Glanz einer Stern(en)stunde senkte sich über die Gölkkapelle, als Marieke Spaans die ersten Klänge ihres Nachtkonzertes anschlug. Die niederländische Cembalistin und Organistin versetzte mit ihrem Clavichordspiel die kleine Zuhörerschar bei Kerzenschein in tiefe emotionale Bewegung und Begeisterung ... Die Vollendung, mit der Spaans dieses Instrument spielt, lässt sich mit Worten schlecht beschreiben. Sie gehört zu den seltenen Künstlerinnen, die alle Vorzüge vereinen, die einen großen Musiker ausmachen. Virtuose und klangliche Perfektion trifft auf durchdringenen Intellekt und paart sich mit dem großen Herzen einer einfühlsamen Persönlichkeit, die intuitiv in die Seelenwelten der Komponisten einzudringen vermag."
www.krakowskienoce.pl (August 2008) – Rosenkranz Sonaten mit John Holloway:

„The highlight of 2008 was the Polish premiere performance of Heinrich Ignaz Franz von Biber’s Rosary Sonatas by John Holloway (violin) and Marieke Spaans (harpsichord).“

Märkische Allgemeine (Juni 2008) – Musikfestspiele Postdam: 
"Im Tanzsaal des Schlosses Babelsberg traten der Geiger Anton Steck und die Cembalistin Marieke Spaans auf. Steck, mit seinen dunklen Locken auch optisch ein Verwandter Paganinis, agierte als Temperamentsbündel mit seiner 350 Jahre alten, klangvollen und obertonreichen Geige. Marieke Spaans bildete einen souveränen Gegenpol an ihrem Claviorganum, einer Kombination aus Orgel und Cembalo, die verblüffende Klangfarbenwechsel gestattet. In sicherem Zusammenspiel präsentierten die beiden Werke venezianischer Geiger"

PNN Online (Juni 2008) – Musikfestspiele Potsdam: 
"... ein verwendetes Clavi-Organum. Das sorgte für gewisse Abwechslung dergestalt, dass die langsamen Sätze von weich-dräuenden Orgeltönen und die schnelle Sätze von filigranen Cembalo-Kaskaden begleitet wurden. Silbern rauschte das Cembalo in den beiden hochvirtuosen Solowerken von Alessandro Scarlatti."

Tilman Skowroneck (Juni 2008) – Geburtstagskonzert für den Leonhardts, J.S.Bach BWV 1014: 
"... also last sunday, Marieke Spaans and Anton Steck performed the first and second movement of this sonata - breathtakingly beautiful."

Münsterland – Zeitung (Febr. 2008), Goldberg-Variationen in Vreden:
"Wie aus dem Ärmel geschüttelt perlten die Variabelpassagen virtuos und leichtfüßig. Marieke Spaans verband bei der vorgesehenen Terrassendynamik das Polyphone mit Homophonem in atemberaubender Fingertechnik und an gegebener Stelle mit äußerst cantablem Spiel. Harmonische Abläufe bei Register- oder Manualwechsel, nichts unterbrach das perfekte Kompositionsbild. Das Publikum bedankte sich mit stehendem Applaus."

Schwäbische Zeitung (Jan.2008) – Goldberg Variationen in MH Trossingen:
"Der Korrepetitor der Hochschule, Dieter Sum, hatte die Idee, dass Cembalo Professorin Marieke Spaans diese Musik für Studenten und sonstige Musikliebhaber einmal nach Mitternacht spielen könnte. So entstand die Idee der Langen Nacht der Kammermusik... Um 1 Uhr setzte Marieke Spaans bei vollbesetzter Aula diesem begeisterten Musizieren mit Bachs Goldberg Variationen durch ihr brillantes Spiel die Krone auf."

2007

Badische Zeitung (2007), 5. Brandenburgisches Konzert, Trossinger Barockorchester:
"...Solistin M.S. setzte mit der virtuos gespielte Solokadenz einen glänzenden Akzent."

Kölner Stadt-Anzeiger (2007), Brühler Schlosskonzerte, Konzerte mit Anton Steck:
"... hier bewiesen Steck und Spaans, zu welchen kammermusikalischen Höchstleistungen sie fähig sind (...) beide Musiker zeigten höchste technische Perfektion und filigrane Geläufigkeit (...) einen außergewöhnlichen Kammermusikabend."

Emder Zeitung (2007), Ostfriesischer Sommer, Konzert mit Anton Steck:
"...auch Cembalistin und Organistin Marieke Spaans bot eine überwältigende musikalische Fülle. Und dies wurde umso deutlicher als sie einige Solostücke spielte, von denen die "Passacaglia" von G.Muffat in ihrer ganzen Komplexität und der Vielzahl diffiziler Verzierungen besonders gut zur Geltung kam (...) Da reichte der bloße Applaus nicht mehr aus, da hallten die Bravorufe und das Fußstampfen durch den Kirchsaal - so stark, dass selbst die Musiker davon überrascht wurden und strahlend die Huldigungen samt Standing Ovation entgegen nahmen."

Südwest Presse (2007), Treff bei Till, Konzert mit ihrer Cembalo-Klasse, 2 Cembali im Dialog:
"...Reicher Applaus dankte für ein ungewöhnliches Konzert (...) ein Sahnehäubchen auf Erlesenem."

Russischer Kritik des Konzerts mit Armonico Tributo Austria in Moskau (2007):
http://www.rambler.ru/news/culture/music/10481700.html

2006

Kölner Stadt-Anzeiger (2006) Kölner Musiknacht, Konzert mit Anton Steck:
"...die niederländische Cembalistin Marieke Spaans bezaubert mit virtuosem Spiel (...)"

Mitteilungsblatt Trossingen (2006), Solo-Recital "Goldbergvariationen" von J.S.Bach:
"...in ihrer Gesamtheit fehlerfrei und nacheinander weg in gut anderthalb Stunden, ist eine physische Meisterleistung (...) Darüber hinaus gab Marieke Spaans aber auch noch dem künstlerischen Anspruch Raum, die Formenvielfalt und den kontrapunktischen Duktus des Bach-Werks sehr differenziert zu entfalten. Die Zuhörer waren tief beeindruckt."

Trossinger Zeitung (2006), Dozentenkonzert des Instituts für Alte Musik Trossingen:
"...An dem großen zweimanualigen Cembalo wetteiferte sie mit Anton Steck (...) Filigran glitzerten die Cembalo-Töne (...) Zart schillernd lagen die Cembalo-Klänge über dem Schmelz der Viola da Gamba von Lorenz Duftschmid (...) Beeindruckend auch hier die Harmonie der beiden Interpreten."

2005

Innsbrucker Zeitung (2005), Abend-Music Lebensmusik Innsbruck, Konzert mit John Holloway:
„…Doch Holloway beschränkte sich diesmal auf einfache Begleitung bloß mit Orgel und Cembalo. Stellt eine solch puristische Begleitung die Konzentration des Publikums oft hart auf die probe, so schaffte Spaans ein kleines Wunder: mit warmem, fülligen Klang, verschiedenen Klangfarben und außergewöhnlich klar durchhörbaren verschiedenen Linien zauberte sie größten Abwechslungsreichtum. Faszinierend war das übereinstimmend Atmende Zusammenspiel, bei dem Spaans jede Nuance von Holloway aufgriff. (...) Marieke Spaans stand dem (J.Holloway) um nichts nach und veredelte den Klang noch durch viel Lebendigkeit.“

Franz G.Szabo’s Kritisches Journal der Alten Musik (2005), 16. Internationalen Woche der Alten Musik in Krieglach, Konzert mit Linde Brunmayr-Tutz:
„Den Höhepunkt des Abends bereitete schließlich das leidenschaftliche Cembalospiel von Marieke Spaans, einer Schülerin von Gustav Leonhardt. Schon der erste Satz einer der Württembergischen Sonaten von CPE Bach ließ aufhorchen, aber erst ihr Finale bedeutete den Beginn des wahren Musizierens. Spannend, virtuos, feurig, kristallklar! Die erschütternde Chromatische Fantasie und Fuge gestaltete sie mit der vibrierenden emotionalen Dramatik einer Beethovenschen Klaviersonate. Ein eindringliches Erlebnis!... Die Cembalistin Marieke Spaans bedeutete eine echte Bereicherung der hochkarätigen Solistenriege!“

Ostfriesen Zeitung (2005), Musikalischer Sommer Ostfriesland und Groningen, Konzert mit Anton Steck:
„Diese Harmonie von Technik und Musikalität zeigte auch Marieke Spaans am Cembalo, als Continuospielerin genauso wie als Solistin. Höchsten Technischen Anforderungen verlieh sie eine unglaublich feine Dynamik und gab dadurch der Musik die nötige Transparenz. So bildeten Barockgeige und der silbrig feine Klang des Cembalos ein perfekt abgestimmtes Klanggefüge, so dass die üppigen, typisch barocken Verzierungen klar und deutlich zur Geltung kamen.
Diese Transparenz fand in der Bachsonate für Violine und obligates Cembalo einen meisterhaften Höhepunkt. Selbst in den mittleren Mollsätzen blieb trotz des etwas düsteren Charakters eine Frische erhalten, die zu keinem Zeitpunkt Muffigkeit aufkommen ließ. Ein ganz besonderer Leckerbissen war das darin eingebettete Cembalo-Solo, höchst anspruchsvoll und höchst virtuos gespielt.
Mit dem modernen Solostück für Harpsichord von Louis Andriessen krönte Marieke Spaans den Konzertabend.“

Anzeiger für Harlingerland (2005), Musikalischer Sommer Ostfriesland und Groningen, Konzert mit Anton Steck:
„...Dazu musiziert voller Intensität Marieke Spaans, eine hochklassige Cembalistin aus den Niederlanden, die sich perfekt in das Geigenspiel hineinfühlt, rhythmische Akzente setzt und auch im Solovortrag fasziniert.“

Ostfriesische Nachrichten (2005), Musikalischer Sommer Ostfriesland und Groningen, Konzert mit Anton Steck:
„...Zudem bewies Marieke Spaans hier eindrucksvoll, dass das Cembalo mehr als nur ein reines Begleitinstrument darstellt. Wie sie sich die Niederländerin beim Largo langsam in den Vordergrund schob, dann ein spritziges Allegro-Solo hinlegte, um beim Adagio wieder zugunsten der Violine etwas in den Hintergrund zu treten, war absolut faszinierend.“

Emder Zeitung (2005), Musikalischer Sommer Ostfriesland und Groningen, Konzert mit Anton Steck:
„Marieke Spaans fügte dem ein Stück für Cembalo solo eines niederländischen Komponist hinzu (L.Andriessen). Die „Ouverture to Orpheus“ von 1982 vermischt Grundzüge klassischer Musik mit Jazz und Rock zu einem hoch melodischen, spannenden Hörerlebnis, das die Professorin für Musik an der Hochschule in Trossingen mit Einfühlung, Musizierfreude und einem hohen Empfinden für die witzigen Aspekte der Komposition spielte.“

Die Rheinpfalz (2005), 1.KKO - Barockfest:
„Zuvor gab es Bachs Konzert für Cembalo und Streicher d-Moll, BWV 1052, in kleiner Besetzung für Streicherquintett. Statt akademischer Feierlichkeit gab es mediterranen Zauber. Bach hat bekanntlich viel von Italien und dem italienischen Stil übernommen – hier wurde der Thüringer Barockmeister gänzlich zum Südländer.
Überaus beweglich, tänzerisch beschwingt und reaktionsstark wurde unter Leitung von John Holloway musiziert. Die exzellente Cembalistin Marieke Spaans ließ ihre Phrasen innig singen und dann wieder höchst erregenden Drive gewinnen. „Pa-pa-pa-pa“ kam der Dreiertakt des Finale einem Herrn im Auditorium stumm über die Lippen – bei so viel rhythmischer Prägnanz und lustvoller Laune mochte man selber am Liebsten mitmachen.“

Trossinger Zeitung (2005), Eintrittskonzert an der Musikhochschule Trossingen:
„...sprühender Eleganz mit einprägsamer Motivik…heftigem Temperament…Die agogischen Feinheiten der Interpretin brachte diese Sonate (1.Württembergische Sonate, C.Ph.E.Bach) zu hoher Wirkung. Warum setzte sie die drei Sätze von J.P.Royer (1746) an den Schluss? Weil dabei ihre Finger musikalische Funken sprühen konnten!“

Fränkischen Tagblatt Bamberg (2005): Bibers Rosenkranz-Sonaten, John Holloway & Marieke Spaans: "Und konnte es um so mehr sein, als Marieke Spaans ihm einzigartig empathischen Widerpart bot! Ihr wundervoll klangreiches Orgelpositiv setzte sie mit gleicher Kunstfertigkeit ein wie Holloway sein Instrument: unerhört virtuos, im emphatischen Sinne angemessen, schlicht perfekt und doch immer lebendig!"

2004

Juli 2004, von Hanna Styrie, Brühler Schlosskonzerte, Anton Steck & Marieke Spaans: "In Johann Sebastian Bachs Sonate G-Dur BW V 1019 trat die Cembalistin aus Stecks Schatten heraus und profilierte sich als gleichberechtigte Dialogpartnerin wie auch mit einem ausgedehnten Solo-Binnensatz, bei dem ihr leichthändig-virtuoses, sehr bewegliches Spiel zur Geltung kam."

Juli 2004, von Frank-Uwe Orbons, Brühler Schlosskonzerte, Anton Steck & Marieke Spaans: "Steck und Spaans kehrten den kommunikativen Dialogcharakter des Werks (Bachs G-Dur Sonate BWV 1019) hervor, die Cembalistin konnte neben dem rein solistischen Mittelsatz nach der Pause mit Georg Friedrich Handels Chaconne mit 21 Variationen ihre blendende Tastenkunst unter Beweis stellen."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Gerhard Rohde (2004): Pfingsten & Barock Salzburg, John Holloway & Marieke Spaans: "...Die Sonaten aus der Sammlung von 1681 und die Verkündigungssonate D-Dur (Biber) gerieten zu einsamen Höhepunkten, nicht zuletzt auch durch die famose Marieke Spaans an Cembalo und Orgel."

Drehpunkt Kultur Salzburg, Reinhard Kriechbaum (2004): Pfingsten & Barock Salzburg, John Holloway & Marieke Spaans: "...Es ist, als ob unter Holloways Händen eine jede Saite des Instruments ihr je spezifisches Timbre bekäme. Der Engländer ist in diesem Sinn gerade für Biber ein begnadeter Kolorist. Daran hatte natürlich auch seine Partnerin Marieke Spaans nicht unerheblichen Anteil: quick wechselnd zwischen Cembalo und Orgel, immer genau die passenden Fangnetze nach unten anbietend..."

2002

Kreisnachrichten Calw, Thomas Bopp (2002): “Marieke Spaans’ Darstellung der Bachschen “Golbergvariationen” überzeugte durch die Vielvalt ihrer so ausserordentlich feinsinnigen Deutungen der einzelnen Variationen… Sie blickt auf das Einzelne, sie leitet aus jeder der Variationen einen wahren Mikrokosmos ab, entdeckt kleinste musikalische Organismen und bewertet jede einzelne Figur und jede einzelne Phrase als Teil eines Geflechts, aus dem erst sich ein Ganzes ergeben kann. Kaum einmal hatte man je zuvor allein schon hörenderweise – nicht erst im analytischen Herangehen an den Notentext – den musikalischen Bauplan jeder der Variationen so deutlich aufgeschlüsselt nachvollziehen können… überaus sensibel atmenden Agogik… Feinster unerhörter Facetten… Zerbrechlicher Kantabilität…”
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Neue Osnabrücker Zeitung (2002): “Seelenmusik für eine lange Reise… beeindruckende “Goldberg-Variationen”… In Variation 13 lässt Spaans die Oberstimme singen in atemberaubender Schönheit und Klarheit…Variation 25 schliesslich wird zur Seelenmusik. Eine in grossem Bogen geführte, schwebend-schmerzliche Melodie. So und nicht anders muss diese Variation gespielt werden. Überirdisch schön…”

2001

Göttinger Tageblatt (2001): “Die Niederländische Cembalistin Marieke Spaans vertieft sich in Frobergers Suite mit einer innigen und bewegenden, jedoch niemals pathetische Interpretation. In Johann Sebastian Bachs “Concerto nach italienischem Gusto” ist sie dem Zuhörer engagierte Weggefährtin durch einen Gefühlsparcours von Niedergeschlagenheit und Aufbruchstimmung, Zweifel und Erhabenheit.”

La Gazette de Gers (2001): ”un continuo hollandais de rêve…”La Follia” de Corelli – ces variations endiablées font commetre toutes les folies aux interprètes pour le plus grand bonheur du public.”

Leipziger Volkszeitung (2001): “Marieke Spaans gaukelt ungewöhnliche Dynamik und Farbigkeit vor.”

2000

Apeldoornse Courant (2000): “De trillers, de loopjes, de interessante harmonische wendingen, het mooie melodische materiaal, de dansante motoriek van de suite en het dramatische effect van de chromatische fantasie: Spaans gaf ze het volle pond.”

1999

Göttinger Tageblatt (1999): “Ungemein nuanciert geht Spaans zu Werke… Sie versteht es die Musik vom ersten bis zum letzten Takt spannend zu gestalten, manch kleine einkomponierte Länge auszubügeln und bei allen virtuosen Anspruch, den sie mit glänzender Technik und Gewandheit erfüllt, auch für die klangliche Tiefe zu sorgen. Wer hier stutzt, dem sei gesagt: Spaans holt mehr aus dem Cembalo, als so mancher darin wähnt…Sie bietet Aufregendes bis ins Finale!”

Festspiele in Göttingen 1999 - Online Musik Magazin (1999): “Die junge NDR-Preisträgerin machte mit besonderem Nachdruck auf sich aufmerksam…Sie beeindruckte durch ihr jugendliches Temperament.”

Concerto (1999): “ein wahres Feuerwerk hochvirtuoser Verzierungen”

The Musical Unicode (1999): “a fascinating and beautifully played recital… Miss Spaans proved to be a thoughtful player, especially imaginative in her deployment of rubato, yet with plenty of robust brilliance at her fingertips when such was needed.”

1998

Il Giornale della Riviera delle Palme (1998): “che bello dalla prima nota!…Nulla abbiamo trovato che potesse intaccare il giudizio del tutto favorevole che, brano dopo brano, in noi si delineava…la stessa aveva suonato con precisione, non sbagliando neppure una nota.”

1995

Stadsblad van Breukelen (1995): “Zij wist op zeer virtuoze wijze de uiterst complexe structuren van Bach helder en duidelijk naar voren te laten komen.”

1993

Noordhollands Dagblad (1993): “De instrumentale motor heette claveciniste Marieke Spaans, die doorlopend geconcentreerd spelend een enorme steun voor de vocalisten betekende.”